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Zukunft Bauen«The Next Big Thing»: Zafer Bakir

«The Next Big Thing»: Zafer Bakir

First Movers:

Neun Akteure der Digitalisierung in der Schweizer Bauwirtschaft verraten, welche Dinge als Nächstes gross rauskommen und sowohl ihre Branche als auch die Gesellschaft prägen werden – Zafer Bakir, Leiter Digitalisierung & IT beim Schweizerischen Baumeisterverband (SBV).

Zafer Bakir, Leiter Digitalisierung & IT beim Schweizerischen Baumeisterverband (SBV). (Bild: PD)

Dieser Artikel ist im Rahmen der NZZaS-Verlagsbeilage «Zukunft Bauen» erschienen. Inhalt realisiert durch NZZ Content Solutions in Kooperation mit Brand RelationsHier geht es zu den NZZ-Richtlinien für Branded Content.

4.0 war gestern!

Die Baustelle der Zukunft ist digital. Der Baumeister von morgen auch. Tablets, intelligente Maschinen und Drohnen werden auf der Baustelle so selbstverständlich sein wie die digitale Vernetzung von Mensch, Maschine und Material. Investitionen in digitale Kollaborationsplattformen, nachhaltige Baustoffe und neue Technologien wie kollaborative Roboter, Wearables oder Smart Sensors gehören für den Bauunternehmer von mor-gen zum festen Bestandteil der Unternehmensstrategie. Wie implementiert man aber BIM im Bauunternehmen? Wie führt man im digitalen Zeitalter auf der Baustelle? Welche Elemente zeichnen ein digitales Geschäftsmodell im Bauhauptgewerbe aus? Und wie kann ein Bauunternehmen mithilfe von neuen Technologien und BIM die Chancen der Kreislaufwirtschaft abschöpfen?

«Die Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit weisen für die Baubranche grösste Relevanz auf.»

Als Leiter Digitalisierung & IT beim Schweizerischen Baumeisterverband SBV stelle ich mich diesen und anderen drängenden Fragen rund um die digitale Zukunft der Schweizer Bauwirtschaft. Mein Ziel ist es, die Mitglieder, das Bauhauptgewerbe und die Schweizer Bauwirtschaft bei der digitalen Transformation zu unterstützen. Hierfür verfolgt der SBV im Rahmen seines Digitalisierungskonzepts «Baumeister 5.0» einen dreidimensionalen Ansatz mit unterschiedlichen Teilzielen, die sich im Wesentlichen an der digitalen Befähigung des Unternehmers (Mikroebene), der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmung (Mesoebene) und einer zukunfts- sowie wettbewerbsfähigen Schweizer Bauwirtschaft (Makroebene) orientiert.

Erfolgversprechende Geschäftsmodelle der Zukunft sind digital und zirkulär: Die Megatrends Digitalisierung und Nachhaltigkeit weisen für die Baubranche die grösste Relevanz auf. Für Bauunternehmen kann es daher sinnvoll sein, sich bereits heute an diesen Trends auszurichten und in diesen beiden Bereichen entsprechendes Know-how aufzubauen. Die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft, operationalisiert mit BIM, sind hier spannende Ansätze, um sich im Markt durch neue Wertversprechen zu positionieren.

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